Kaffee ist viel besser als sein Ruf - die gesundheitlichen Vorteile des beliebten Heißgetränks


Kaum ein Heißgetränk ist gleichzeitig so beliebt und so umstritten wie der Kaffee. Ohne ihn kommen viele Menschen morgens gar nicht in Schwung und Genießer schwören auf den aromatischen Geschmack der gerösteten Bohne. Rund 150 Liter Kaffee trinkt jeder Deutsche pro Jahr. Doch über viele Jahrzehnte hinweg hatte der Kaffee einen sehr schlechten Ruf und galt als gesundheitsschädlich. Neue Studien legen jetzt aber nahe, dass das schwarze Lebenselixier der Gesundheit mehr nutzt als schadet.



Der Kaffee und die Herzgesundheit

Früher waren viele Wissenschaftler der Ansicht, dass der Genuss von Kaffee dem Herz - Kreislaufsystem schade. Doch neue Studien weisen darauf hin, dass der Kaffee sogar einen positiven Effekt auf die Herzgesundheit haben könnte. Untersuchungen belegen, dass bei Menschen, die drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag konsumieren, die Arterien weniger stark verkalkt sind als bei solchen Menschen, die weniger oder gar kein Kaffee trinken. Auch eine Studie Bostoner Mediziner deutet darauf hin, dass der Konsum von drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag das Risiko für Herzkrankheiten senken kann.

Insbesondere der Espresso hat hier Vorteile, da die Bohne dabei schonen gegart wird. Die Zubereitung erfolgt dann optimalerweise mittels einer italienischen Espressomaschine mit Siebträger. Durch den konstanten Dampfdruck wird hier ein hervorragendes Aroma und ein schonender Brühvorgang garantiert.


Kann Kaffee das Risiko für Diabetes senken?

Laut einer im Jahr 2014 veröffentlichen Studie zufolge, kann der Konsum von Kaffee das Risiko an einer Typ - 2 - Diabetes zu erkranken, deutlich senken. Verantwortlich dafür sollen die im Kaffee enthaltenen Antioxidantien sein. Die Antioxidantien sind übrigens auch in entkoffeiniertem Kaffee zu finden.

Kaffee senkt möglicherweise das Risiko für bestimmte Krebsarten
Auch der Zusammenhang zwischen Krebs und dem Konsum von Kaffee war Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten. Bis vor einigen Jahren lag noch der Verdacht nahe, dass Kaffee die Entstehung von Krebserkrankungen fördern kann, doch mittlerweile haben Untersuchungen ergeben, dass Kaffee im Gegenteil vor bestimmten Arten von Krebs schützen kann. Zu diesem Ergebnis kamen auch die Untersuchungen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung. Die Gründe für die Senkung des Risikos durch Kaffee an Darm-, Prostata-, oder Blasenkrebs zu erkranken sind zwar noch ungeklärt, aber der Zusammenhang konnte in jedem Fall nachgewiesen werden.

Kaffee als Schutz vor Alzheimer oder Parkinson

Durch Tierversuche konnten Wissenschaftler nachweisen, dass Koffein eine schützende Wirkung vor Alzheimer entfaltet. Das Koffein soll den Abbau von Nervenzellen verhindern und so den Krankheitsverlauf von Alzheimer oder Parkinson deutlich hinaus zögern.


Die gesundheitlichen Vorteile von Kaffee:
  • Koffein fördert die körperliche Aktivität und die Geistestätigkeit
  • Kaffee führt dem Körper Flüssigkeit zu
  • Kaffee kann das Risiko für bestimmte Krebsarten senken
  • Kaffee fördert die Herzgesundheit
  • Kaffee kann das Risiko an Typ - 2 - Diabetes zu erkranken senken


Quellen und weiterführende Informationen:

http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Kaffee-Gesund-oder-ungesund-492393.html
http://www.siebland.com/blog/espresso-zubereitung/
http://www.welt.de/gesundheit/article138179346/Kaffee-ist-gut-fuers-Herz-und-beseitigt-Zellschrott.html
Hier habe ich letztens eine tolle Alternative zum herkömmlichen Kaffee gefunden. Insbesondere für Menschen, die aufgrund des Säuregehalts keinen Kaffee vertragen eignet sich dieses Heissgetränk sehr gut.

Die Rede ist von Matcha. Eher sonst als Tee bekannt kann man mit dem folgenden Rezept auch ein Kaffeeähnliches Getränk ähnlich dem Latte Machiato zaubern. Aber seht selbst:



Immer mehr Haushalte gehen auch Zuhause dazu über, sich anstelle eines normalen Kaffees einen Espresso zu gönnen. Häufig kommt dann hierbei auch eine Espressomaschine zum Einsatz. Hierbei kann man sich ein wenig den italienischen Flair mit nach Hause holen.

Die Funktionsweise


Die Zubereitung eines Espressos mit Hilfe einer Espressomaschine erfolgt mit einer Maschine, die mit einem hohen Druck arbeitet. Wenn es sich um eine vollautomatische Maschine handelt, ist häufig nur ein Knopfdruck erforderlich und schon fließt das Wasser druckvoll durch das Sieb mit Kaffepulver. Eine ebenfalls in die Maschine integrierte Mühle sorgt für frisch gemahlenes Espressopulver. Bei einigen auf dem Markt befindlichen Maschinen kommen anstelle von Pulver Espressokapseln zu Einsatz.

Der erforderliche Druck wird von einer eingebauten Pumpe erzeugt. Ebenso wird bei jeder einzelnen Tasse Espresso das frische Wasser aus dem Tank abgesaugt , Danach wird das heiße Wasser beim Brühvorgang durch das Espressopulver gedrückt . Hier liegt die Ausgabedauer für einen Espresso im Schnitt bei 25 bis 30 Sekunden. Dadurch ist gewährleistet, dass nur die Aroma- und Geschmacksstoffe im Espresso enthalten und die Bitterstoffe außen vor sind.

Die Vorteile


Der Hauptvorteil von Espressomaschinen liegt hauptsächlich darin, dass hier ein sehr guter Espresso zubereitet wird. Dies alles funktioniert auf Knopfdruck. Hier sind die meisten Geräte durch den Frischwasserbehälter und die dort installierten Bereitschaftsautomatismen sehr schnell einsatzbereit. Selbst den Reinigungsvorgang muss man nicht selbst durchführen. Bei vielen Maschinen wird Reinigen, Spülen und Entkalken häufig automatisch durchgeführt.

Ablauf Zubereitung eines guten Espressos


Das Wasser


Bei der Zubereitung von Espresso ist das Wasser ein sehr wichtiges Kriterium. Das dort zu verwendende Wasser sollte nicht zu kalthaltig sein, aber es sollte schon etwas Kalk enthalten sein, weil der Kalk ein wichtiges Kriterium ist, der zum Geschmack des Espressos beiträgt. Dass Wassertemperatur sollte bei ca. 92 Grad liegen.

Mahlgrad


Hierbei sollte man nicht zu feines aber auch nicht ein zu grobes Kaffeepulver verwenden.

Bei einem zu feinen Kaffeepulver besteht die Gefahr, dass das Wasser aufgeschwemmt wird und dadurch eine Zusammenballung der Pulvers erfolgt. Dadurch wird es nicht mehr komplett durchfeuchtet.

Wenn das Kaffeepulver jedoch zu grob ist, ist man nicht in der Lage, die löslichen Stoffe in der kurzen Brühzeit heraus zu lösen.

Mahlmenge


Hier liegt die optimale Menge bei ca. 6 bis 7 Gramm.

Crema


Wenn ein Espresso gelungen ist, erkennt man das an dem darauf vorhandenen braunen Schaumhäubchen. Wenn man darauf dann Zucker streut, sollte die Konsistenz der Crema so fest sein, dass der Zucker nicht sofort versinkt.

Die Tasse


Die Tasse , die man zum Espresso trinken verwendet, sollte etwas vorgewärmt sein und die Tasse sollte aus Glas, Porzellan oder Keramik bestehen, damit der Geschmack nicht verfälscht wird.